Grußwort des Bürgermeisters Robin Schmitt
Liebe Unterensingerinnen, liebe Unterensinger,
als Ihr neuer Bürgermeister erfüllt es mich mit großer Dankbarkeit und Freude, Sie auch von dieser Seite aus grüßen zu dürfen. Dieses Amt ist eines der wichtigsten unserer Demokratie. Und die Kommunen sind die wichtigste Säule unseres Staates. Denn hier leben und wirtschaften wir. Das Amt als Ihr Bürgermeister ist für mich ein Privileg, das ich mit Respekt, Mut und Zuversicht angehe.
Unterensingen ist ein besonderer Ort. Hier stehen die Menschen füreinander ein, übernehmen Verantwortung, gestalten Vereinsleben und begegnen sich offen. Diese Verbundenheit, dieses gemeinsame Engagement und dieser herzliche Geist werden jeden Tag meines Wirkens in dieser wunderbaren Gemeinde prägen.
Unsere Zukunft gestalten wir gemeinsam. Die Herausforderungen unserer Zeit sind komplex: vom demografischen Wandel über Klima und Gesundheit bis hin zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Doch ich bin überzeugt, dass wir in Unterensingen die nötige Stärke haben: durch eine engagierte Bürgerschaft, unseren Gemeinderat, eine motivierte und engagierte Verwaltung und unsere vielfältigen Institutionen über die Vereine bis zu unserer vielfältigen Wirtschaft.
Mir ist wichtig, dass wir lebensnah, menschlich und zukunftsorientiert handeln – mit viel ökonomischen Sachverstand. Dazu gehören:
• gute Rahmenbedingungen für Familien, Kinder und Jugendliche,
• starke Vereine, Ehrenamtliche, bürgerschaftlich Engagierte und Kirchen,
• die Förderung einer vielfältigen Unternehmenslandschaft mit unseren vielen Kleinbetrieben und Einzelhändlern,
• eine service-orientierte und moderne Gemeindeverwaltung, mit
• digitalen Angeboten, die entlasten und Möglichkeiten eröffnen,
• ein nachhaltiger, liebenswerter und resilienter Lebensraum mit
• einer vielfältigen Kultur, Weltoffenheit und gelebten Städte-/Partnerschaften.
Ich werde als Bürgermeister ein kreativer Mitgestalter und Moderator auf Augenhöhe sein – mit einem offenen Ohr für Ihre Anliegen und mit einem offenen Blick in die Zukunft. Denn die Menschen vor Ort sind das Leben und der Antrieb dieser Gemeinde.
Unterensingen ist bunt, lebendig und voller Energie. Lassen Sie uns diese Stärken nutzen, um unsere Zukunft in die Hand zu nehmen – mutig, verantwortungsbewusst und mit gegenseitigem Respekt und Vertrauen.
Ich freue mich darauf, Sie bei unseren Begegnungen, auf Festen und Veranstaltungen persönlich kennenzulernen. Und ich freue mich auf alles, was wir gemeinsam anstoßen, bewegen und erreichen werden.
Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Ihr
Robin Schmitt
Bürgermeister
Antrittsrede
Liebe Unterensingerinnen, liebe Unterensinger,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gäste,
ich bin zutiefst dankbar und gerührt.
Sie haben mich förmlich auf diese Bühne getragen. Ich fühle mich ja fast schon, wie in einem Helene Fischer-Song.
Wie viele von Ihnen wissen, habe ich im Wahlkampf eine weiße Ape als Wahlstand gehabt.
Was nicht so viele von Ihnen wissen: Diese Ape hatte keinen Motor.
Jetzt habe ich mich natürlich beim Schreiben gefragt: Ist es politisch korrekt oder ist es strategisch sinnvoll, in meiner Antrittsrede die Geschichte von einem Gefährt ohne Motor zu erzählen? Immerhin wollen wir hier gemeinsam gestalten, weiterentwickeln, voranbringen und bewegen.
Dabei wurde mir klar: Der Motor sitzt nicht vorne, hinten oder in der Mitte von irgendeinem Gefährt.
Der Motor sitzt hier im Saal und in ganz Unterensingen: das sind nämlich die Menschen, die sich hier engagieren und mit meiner Verwaltung und mir etwas bewegen möchten.
Und wenn diese wahre Geschichte nicht politisch korrekt oder strategisch sinnvoll ist, so ist sie doch wenigstens mutig.
Und diesen Mut werden wir in Zukunft sowieso brauchen. Sogar sehr viel davon.
Meine Oma, mein Opa und mein Urgroßvater – Gott hab sie alle selig – haben mir zur Konfirmation unter anderem eine Karte geschrieben. Das ist jetzt 28 Jahre her.
Lieber Sieghart Friz, liebe Frau Friz,
trotz dieser langen Zeit von 28 Jahren sind das noch vier Jahre weniger als ihr Handeln und Wirken in diesem Ort als Bürgermeister und als Familie. Meine absolute Hochachtung dafür.
In diese Karte hat meine Oma ein Zitat von Goethe geschrieben:
"Ich spüre Mut, mich in die Welt zu wagen."
Ich habe mich beim Schreiben gefragt, warum meine Oma ausgerechnet dieses Zitat genommen hat. Sie hat das eigene Haus kaum verlassen.
Da wurde mir klar: Sie wollte, dass ich es besser mache.
Ich habe auch realisiert:
Wenn wir mit mehr Verantwortung und Wohlwollen auf die Blicken, die nach uns kommen, bekommen wir auch einen optimistischen Blick in die Zukunft.
Denn: Die nach uns kommen, sind unsere Zukunft.
Deshalb sind mir die Familien-, Kinder- und Jugendfreundlichkeit so wichtig.
Zukunft, Strategie, Daten und Fakten werden prägende Themen meiner ersten Amtszeit sein, mit dem Gemeinderat, der Bevölkerung und der Wirtschaft.
Meine Rolle im Gemeinderat sehe ich als Mitgestalter, Ideengeber und Moderator auf Augenhöhe. Ein gutes Miteinander ist mir sehr wichtig. Und ich denke, wir kommen nur so durch diese Krise.
Die Zukunftsforscherin Florence Gaub schreibt in ihrem jüngsten Spiegel Bestseller, dass die Zukunftsorientierte Demokratie die stabilste und beste Staatsform sei. Und zwar nicht nur eine Zukunft und irgendwelche Szenarien, die sich die politischen Akteure erarbeiten, sondern durch Beteiligung der Bevölkerung und der unternehmerisch Handelnden.
Mit diesem Pool an Ideen wird Zukunft zum Ziel. Und ich halte die Zukunft für die beste, an der wir gemeinsam arbeiten.
Mein Zukunftsbild im Wahlkampf war: Wahlstand mit Ape. Die Strategie bekam einen kurzen Rückschlag, als wir sie mit einem Anhänger aus Fellbach holen wollten.
Ich fragte einen befreundeten Handwerker, ob er mir seinen Anhänger ausleihen könnte und schickte ihm die Maße der Ape.
Seine Antwort: „Müsste passen.“
Als mein Vater und ich davorstanden, fanden wir heraus: müsste passen hieß „drei Zentimeter zu wenig.“
Da habe ich wieder einmal realisiert:
Umgebe dich mit Experten, aber vertraue ihnen nicht blind.
Wir sind als Unterensingen eingebettet in eine Umwelt, die offensichtlich so komplex ist, so turbulent, dass man sie häufig mit nur 4 Ks beschreibt:
Krieg, Klima, Krankheit und Konjunktur.
Und wir sehen die Herausforderungen, auch für uns als Kommune, wenn wir zum Beispiel nur die Felder Krieg mit der Flucht und Klima mit der uns wahrscheinlich noch bevorstehenden Flucht nehmen.
Wir brauchen unsere Wirtschaft zur Finanzierung der Kommune und für mehr Wohlstand.
Die Gesundheit ist die elementare Grundlage unseres Handelns.
Diese 4 Ks wirken nicht isoliert, sondern zusammen.
Das bringt mich zu der Analyse, dass wir keine Finanz- oder Bürokratiekrise haben, sondern eine systemische Krise.
Hinzukommen die besorgniserregenden Strömungen in Politik und Gesellschaft, wie:
den Verlust an grundlegenden gesellschaftlichen Werten und die Frage: Wie gehen wir eigentlich miteinander um? Sowie:
Populismus, Extremismus und Radikalismus, Polarisierung und Faschismus.
Pressefreiheit und eine unabhängige Berichterstattung können insbesondere heutzutage nicht intensiv genug gewürdigt werden.
Liebe Frau Gosson, sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der Presse: vielen Dank für Ihren Beitrag, herzlich Willkommen.
Ich weiß, das war jetzt etwas pessimistisch. Deshalb kommt jetzt ein K, das in dieser Systematik fehlt, und ganz viel Hoffnung und Kraft gibt: die Kommunen.
Hier leben und wirtschaften wir,
mit unseren Vereinen, Kirchen und Ehrenamtlichen,
mit unserer Schule,
mit unserem bürgerschaftlichen Engagement,
mit unserer Blaulichtfamilie,
mit unseren Verbänden wie den Selbstständigen und dem landwirtschaftlichen Ortsverein.
Hier finden wir gemeinsam ganz konkrete Lösungen, für die Menschen, jung bis alt, für die Wirtschaft und die Zukunft – auch in der interkommunalen Zusammenarbeit, in der Stärkung unserer Binnennachfrage und im Auf- und Ausbau der medizinischen Versorgung.
Unser Problem in Deutschland ist nicht das grundsätzliche Vorhandensein von Bürokratie, ganz im Gegenteil. Bürokratie heißt Ordnung und Struktur. Unsere Probleme sind: ihre schwere Verständlichkeit, ihr aktuell überbordendes Ausmaß, und dessen negative Folgen.
Ich denke, in der interkommunalen Zusammenarbeit hilft uns die Regulatorik sogar: denn
wenn Regeln für alle gleich gelten,
können auch alle gemeinsam Lösungen finden.
Deshalb freue ich mich auch, dass auch Vertreterinnen und Vertreter aus Bund, Land und Kommunen heute hier sind: vielen Dank und herzlich Willkommen. Ich freue mich sehr auf unsere Zusammenarbeit.
Dass es heute so viele Absagen gab, ist für mich ein gutes Zeichen dafür, dass unsere Demokratie funktioniert, so paradox das klingen mag. Denn wir haben die heiße Phase des Wahlkampfs mit der bevorstehenden Landtagswahl – und deshalb meine Bitte: gehen Sie wählen. In Berlin ist außerdem noch Sitzungswoche.
Und bis wir diese Krise gemeinsam gelöst haben, ist es ganz wichtig,
die Menschen durch ein gutes soziales MITeinander
in der gesellschaftlichen MITTE zu halten.
Die Frage, die mir bisher in Unterensingen wahrscheinlich am meisten gestellt wurde, war: Herr Schmitt, warum wollen Sie sich das antun? Die Antwort auf diese Frage liegt in meinem Berufsweg und der Frage, warum ich in den öffentlichen Dienst ging.
Das hat viel mit Idealismus zu tun; und mit meiner geliebten Frau. Im Herbst 2018 saßen wir am Küchentisch, meine liebe Frau Sandra las das Amtsblatt, und reichte es mir mit den Worten: "Schau mal, die Stelle wäre doch was für dich!" Ich nahm das Amtsblatt etwas kritisch entgegen und las: "Persönlicher Referent des Bürgermeisters" mit all diesen spannenden Aufgaben.
Ich wusste bis dato wirklich nicht, dass der öffentliche Dienst so spannende und relevante Stellen hat. Deshalb mein Appell an Sie:
Abonnieren Sie das Amtsblatt.
Es könnte Ihr Leben
langfristig positiv verändern.
Eine Pandemie sollte am besten nie wiederkommen. Doch besonders in dieser Zeit von Corona habe ich erlebt, wie wichtig, relevant und leistungsfähig die Kommunen sind.
Ich habe seit meiner Zeit in Neuhausen immer voller Bewunderung auf das Amt des Bürgermeisters geschaut und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten.
Ich habe gelernt: Der Zufall, das Schicksal, oder Gott – klopfen oft an die Tür.
Und es liegt an uns selbst, zu entscheiden, ob wir diesen Weg dann gehen.
Und wie kam diese Ape ohne Motor dann in die Ortsmitte? Nunja, zuerst haben wir sie immer wieder vom jetzt passenden Anhänger auf- und abgeladen.
Nach zwei Wochen hat uns eine Freundin in Unterensingen angeboten, wir können die Ape in ihre Einfahrt stellen. Von da an schoben wir die Ape mehrere Wochen die circa 500 Meter in die Ortsmitte zum Dorfbrunnen und zurück. Anschließend haben wir die Ape die letzten Wochen mit dem Auto abgeschleppt.
Wir haben damit, einen elementaren Grundsatz des agilen Projektmanagements befolgt:
Weiterentwicklung mit Feedback.
Und auch so möchte ich diese Bürgermeisterschaft mit Ihnen gestalten, und den Weg zum Ziel durch Ihr Feedback ständig optimieren.
Die Ape und der Wahlstand, waren für mich immer Mittel zum Zweck: und zwar für den direkten, zwischenmenschlichen Kontakt. Und so sehe ich auch die Verwaltungsdigitalisierung, die Bereitstellung von digitalen Bürgerdiensten: um wieder Kapazitäten zu schaffen, für den zwischenmenschlichen Kontakt: ob für die Bevölkerung im Privaten, weil Behördengänge entfallen; oder zur Entlastung der Verwaltung, um wieder mehr Kapazitäten zu haben für die Lösung gesellschaftlich relevanten Fragestellungen.
Digitale Kompetenz, Bildung, Kunst, Kultur und Weltoffenheit schützen: sowohl das Individuum als auch die Gesellschaft.
Die Welt ist trotz allem noch bunt.
Und Unterensingen ist es auch.
Deshalb ist mir auch eine Belebung der Städtepartnerschaft mit Mecseknádasd so wichtig: Wir bauen Brücken zwischen Ländern und Kulturen und geben der individuellen Weltanschauung mehr Vielfalt.
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Krasz-Auth, sehr geehrter Herr Müller,
Jo estet kivanok es köszönöm. Vielen Dank und herzlich Willkommen.
Bei allem, was ich bisher gesagt habe, ist klar, dass unser Einfluss begrenzt ist.
Aber wir haben Gestaltungsmöglichkeiten. Zum Beispiel in der Digitalisierung, in der Quartiersentwicklung oder im Sozialen von Jung bis Alt.
Wir können diese Gemeinde nachhaltiger, sozial gerechter und resilienter machen.
Gavin Newsom, der demokratische Gouverneur von Kalifornien, sagte in diesem Jahr auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos:
„Wir sind in dieser Welt keine unbeteiligten Zuschauer. Die Welt, die wir erleben, ist während unserer Zeit entstanden.“
Mut und Dankbarkeit gehen für mich Hand in Hand. Als ein Schlüssel zu einem besseren Miteinander.
Ich danke Ihnen für Ihre Wahl und Ihr Vertrauen. Der Wahlkampf ist seit dem 7. Dezember endgültig beendet.
Unabhängig vom Wahlergebnis werde ich Bürgermeister sein für 100 % von Ihnen – mit 110 %.
Ich danke meiner Verwaltung für die große Unterstützung in den ersten Tagen der Einarbeitung und schon vor meinem Amtsantritt.
Und ein großes Dankeschön auch für die Organisation der Amtseinsetzung und des Stehempfangs, in Zeiten von Fachkräftemangel, Krise und Landtagswahl war das ein enormer Kraftakt. Und man merkt es dieser festlichen Veranstaltung nicht an.
Das zeigt, wie viel Engagement in diesem Team steckt. Vielen Dank!
Ich danke meinem Vorgänger, dir lieber Sieghart Friz, sowie den bisherigen und aktuellen Gemeinderäten und auch den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung.
Sie haben Unterensingen durch die bisherigen Krisen geführt und hinterlassen uns eine starke Grundlage für die Weiterentwicklung Unterensingens.
Ein herzlicher Dank geht an meine Vorrednerinnen und Vorredner.
Sehr geehrter Herr Gemeinderat Scheuter,
sehr geehrter Herr Landrat Musolf,
sehr geehrter Herr Bürgermeister Spangenberg, lieber Ulrich,
sehr geehrte Frau Kley,
sehr geehrte Frau Köhler, sehr geehrte Frau Martel,
Sehr geehrte Frau Rommler, liebe Regina,
es freut mich, zu hören, dass wir mit so viel Rückenwind in meine und unsere erste gemeinsame Amtszeit starten. Ich bin überzeugt, dass wir die systemischen Herausforderungen nur gemeinsam erfolgreich meistern werden.
Ihre Reden haben nochmals gezeigt:
Unterensingen ist ein offener und liebevoller Ort voller Energie, vereint, stark und bereit zur Gestaltung und Weiterentwicklung.
Heute ist auch ein Tag des Aufbruchs – und ich bin voller Optimismus.
Vielen Dank sagen möchte ich auch meinen kleinen und großen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfern: Wir haben Broschüren ausgetragen, den Wahlstand auf- und abgebaut, Termine gemacht, genetzwerkt und uns gegenseitig den Rücken gestärkt.
Der herzlichste Dank geht an meine Ehefrau Sandra und unsere beiden Söhne Jakob und Henri, für ihren Rückhalt und ihren Mut zu diesem gemeinsamen Weg.
Ein wenig möchte ich mich auch schon jetzt entschuldigen, bei dir, liebe Sandra, weil du die elementaren Fragen und Antworten der Erziehung in Zukunft wahrscheinlich etwas häufiger alleine klären muss, wie zum Beispiel:
„Gib das her! Mit dem Auto habe ich zuerst gespielt!“ oder
„Dürfen wir jetzt bitte nochmal eine Folge Paw Patrol gucken?“
Im Wahlkampf habe ich eine hier ansässige Unternehmerfamilie besucht. Der Vater kam aus der Firmenhalle, die Mutter stand mit den Kindern im Hauseingang.
Die Tochter im Vorschulalter schaute mich an und fragte: Mama, ist das der Bürgermeister Besserwisser?
Zum Glück habe ich zwei Kinder im ähnlichen Alter und kenne Paw Patrol. Ich sagte zu ihr: Wenn du mich wählst, dann verkleide ich mich an der Fasnet als Bürgermeister Besserwisser.
Das sind zum Glück noch circa 10 Jahre.
Aber ich habe mich danach schon gefragt, warum kommt der Bürgermeister von Benjamin Blümchen bis Paw Patrol in Kinderfilmen so schlecht weg.
In diesem Sinne:
Lassen Sie es uns besser machen
anstatt Besserwissen.
Ich freue mich sehr auf unsere gemeinsamen Feste, Spiele, Turniere und Events wie das Kuhroulette, das Dorffest oder den Rathaus-Sturm mit unseren beiden Narrenzünften, auf den offenen Treff, den Senioren-Nachmittag beim Schwäbischen Albverein, eine auch kulinarisch sehr wertvolle Institution für Jung und Alt und dass wir uns gemeinsam am Krafteck stark und fit für unsere Herausforderungen machen.
Machen wir uns auf den guten Weg:
in eine gemeinsame Zukunft.
Doch jetzt machen wir uns auf den etwas kürzeren Weg zum Stehempfang.
Ich freue mich auf Sie.
Bis gleich und vielen herzlichen Dank.


