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Die Unterensinger Bushäuschen
Die sieben Unterensinger Wartehäuschen an den Bushaltestellen waren oft sehr verschmiert und unsauber. Deshalb beauftragte die Gemeinde den Künstler Max G. Bailly, die Wände dieser Wartestellen künstlerisch zu gestalten.
Nach dem Motto „Eine Gemeinde schmückt sich“ machte er sich ans Werk. Jetzt sind die Haltestellen für die Passanten nicht nur interessant, sie bleiben bis auf wenige Ausnahmen auch sehr sauber. Im Zuge dieser Aktion gestaltete Bailly auch die Wand am Eingang eines Kindergartens in Unterensingen.
Es lohnt sich auch, im Rahmen eines Spazierganges die einzelnen Wartehäuschen zu begutachten. Der Künstler lebt seit vielen Jahren in Unterensingen. In der kleinen Gemeinde hat er auch sein Atelier. In Stall und Scheune bietet er regionalen Künstlern ein Podium für Ausstellungen und Konzerte. Damit setzt er weitere kulturelle Impulse in Unterensingen.
Fotos: Bailly (4), aw (4)
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Das Mühlrad aus dem Unterensinger Orts-wappen ziert diese Haltestelle in der Esslinger Straße. |
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Der Flügel eines Schmetterlings regte diese farbenprächtige Improvisation im Wartehäuschen am Unterensinger Ortseingang in der Nürtinger Straße an. |
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In der Nürtinger Straße prangt das Blau des Himmels über den Farben der Felder und Wiesen. |
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In der Esslinger Straße wird die Partnerschaft mit dem ungarischen Mecseknàdasd dargestellt. |
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Motive aus Baillys aktueller künstlerischer Arbeit finden sich im Wartehäuschen in der Hofgasse wieder:
Textüberlagerungen nach fünf Eichendorff-Gedichten. |
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Vorlage für dieses Bild in der Kelterstraße ist eine Unterensinger Ortsansicht aus dem 16. Jahrhundert. |
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In der Esslinger Straße leuchten die Farben des Farbkreises flächig, um im Zentrum pointilistisch ineinander zu perlen. |
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Die Wand am Eingang des Kindergartens in der Gartenstraße wurde mit einer phantasievollen Regenbogenszene geschmückt. |
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